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„Alle satt?!“

Die Kreis Kleve Abfallwirtschaft GmbH hat für interessierte weiterführende Schulen im Kreis Kleve zwei Doppelaufführungen des Theaterstücks „ALLE SATT??!“ von Theaterspiel aus Witten verlost und unsere Schule hat eine Doppelaufführung gewonnen. So konnten die Schüler und Schülerinnen der 5. und 7. Klassen ein Theaterstück vor Ort erleben und dabei viel über Lebensmittel, unseren Umgang damit und weltweite Zusammenhänge erfahren, wovon die Klasse 5c hier berichtet. Unser Dank geht an Frau Kannenberg, Mitarbeiterin dieses Unternehmens, die alles organisiert und sogar mit den Klassen nachbereitet hat.

 

„Wenn ich an ‚Alle satt?!‘ denke, denke ich zuerst an Essen, das noch gut ist, und man es trotzdem wegschmeißt. Außerdem denke ich an zwei Kinder, die wollen, dass niemand mehr auf der Welt hungert.“ (Lea)

„Ich denke an Personen, die verschiedene Rollen gespielt haben, an ein Cajon und ein Saxophon, arme Menschen, die Hunger haben, abgelaufenen Lebensmittel, Apfelplantagen und reiche Menschen.“ (Klaus)

„Am 25.9. sind alle Fünftklässler in der dritten und vierten Stunde in die Aula gegangen und haben sich das Theaterstück „Alle satt?!“ angeschaut. Da ging es um ärmere Menschen und etwas reichere.“ (Lejla)

„Wir kamen in die Aula, und da spielten die beiden Jungs von der Theatergruppe schon auf ihren Instrumenten.“ (Thea)

„Zuerst kamen zwei Personen (Schauspielerinnen) auf die Bühne und unterhielten sich darüber, dass millionen Menschen hungern und sogar an Hunger sterben und anderswo Sachen weggeschmissen werden, obwohl sie noch gut sind, z.B. Äpfel und Tomaten. Die beiden Mädchen, Luca und Marie, wühlten im Müll eines Supermarkt-Containers und fanden gute Lebensmittel. Während sie sich darüber aufregten, kam die Mutter von Luca.“ (Lea)

„Die Mädchen hatten die Idee, alle Menschen auf der Welt mit Essen zu versorgen, damit niemand mehr hungern muss. Zuerst fand die Mutter die Idee der Mädchen lächerlich.“ (Jan)

„Die Mutter von Luca war sehr reich, weil sie in Deutschland sehr viele Alabasta Äpfel verkauft, die sie in anderen Ländern anbauen lässt. Sie flog mit den Mädchen in ein Land, wo ihre Apfelbaum-Plantagen waren und wollte das Land von zwei Nino-Äpfel-Bauern kaufen, um noch mehr von ihren Alabasta-Äpfeln anbauen zu können. Sie hatte schon alles Land außer das von diesen Bauern. Aber die Bauern wollten das Angebot nicht annehmen.“ (Lejla)

„Plötzlich fiel einer der Bauern um, weil er keine Medizin mehr hatte. Die Mutter versuchte trotzdem weiter, mit den Bauern zu handeln, aber die Bauern waren nicht einverstanden und baten das Publikum, ihnen zu helfen.“ (Rune)

„Lucas Mutter denkt nur an Geschäfte, und erst nach langem Diskutieren mit Schülerinnen und Schülern aus dem Publikum gibt sie nach und kauft das Land der Nino-Bauern nicht. “ (Lea)

„Die Mutter brachte die Bauern zum nächsten Arzt und kaufte ihnen Medikamente.“ (Alex W.)

„Die Kinder hatten die Mutter von der Ungerechtigkeit auf der Welt überzeugt, und sie kündigte ihren Job. Die Firma der Mutter macht aber weiter mit ihren ausbeuterischen Geschäften und der einseitigen Alabasta-Äpfel-Produktion.“ (Frau Kutscher)

„Zwischendurch und am Ende gab es ganz viel Musik mit einem Saxophon, Gesang und Schlagzeug.“ (Lea)

„Am Anfang haben die Schauspieler gefragt, was wir im Theaterstück haben wollen, und am Ende wurde alles erfüllt, z.B. ‚Katze‘ oder ‚Cafeteria‘.“ (Maike)

„Am Ende des Theaterstücks haben wir Plakate und QR-Codes bekommen, damit wir Spiele zum Thema spielen und Fragen beantworten können.“ (Amir)

„Es war echt cool.“ (Klaus)

„Ich hoffe, ihr werdet das gute Theaterstück auch sehen.“ (Beksultan)

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