Schule Kunst Museum im MKK und die fliegenden Teller

Ein Teller zerschellt an der Wand eines Kursraumes im Oberstufentrakt, in dem sonst Mathe, Englisch und SoWi gebüffelt werden...
Ein Teller zerschellt an der Wand eines Kursraumes im Oberstufentrakt, in dem sonst Mathe, Englisch und SoWi gebüffelt werden…

Was suchen fliegende Teller im Museum Kurhaus Kleve? Und was haben fliegende Teller mit Musik zu tun? Beide Fragen werden am 13. und 14. April beantwortet werden, wenn der Grundkurs Musik aus der EP seine Kompositionen vorstellt.

Als Materialbasis dienen Audio-Aufnahmen von zerschellenden Tellern, Tassen und Vasen, die gemeinsam angefertigt wurden. Einen Klangeindruck gibt es am Ende dieses Artikels unterhalb der Fotogalerie.

Die Einführung in die Audio-Software "Cubase" erfolgte in der Freizeit...
Die Einführung in die Audio-Software “Cubase” erfolgte in der Freizeit…

Die Audio-Bearbeitung erfolgte anschließend mit Cubase – einem Programm, das weltweit in Tonstudios verwendet wird. Dazu trafen sich Kursmitglieder an mehreren Nachmittagen, u.a. am “pädagogischen Tag” und sogar zu Beginn der Ferien in der  Schule.

Weitere Informationen gibt’s auf der Seite des Museum Kurhaus Kleve und auf unserer Homepage!

Nicht wie “alle Jahre wieder”…

“Kieselsteinchen” und  Projektchor sorgten für launiges Weihnachtsshopping.

Die “Kieselsteinchen” und der Projektchor des Freiherr-vom-Stein Gymnasiums Kleve sorgten am vergangenen Samstag in Kleves “Neuer Mitte” für gute Laune und weihnachtliche Stimmung. Im Eingang zum Einkaufszentrum wurden bekannte und unbekannteweiterlesen…

Opernfahrt der 6. Klassen nach Duisburg

Über 120 Schülerinnen und Schüler des Freiherr-vom-Stein Gymnasiums machten sich auf den Weg nach Duisburg, um die Oper “Der gestiefelte Kater” zu sehen.

Am 11. Dezember machten sich alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen gemeinsam auf den Weg nach Duisburg, um dort die Oper “Der gestiefelte Kater” des katalanischen Komponisten Xavier Montsalvatge (1912 -2002) zu sehen. Im Unterricht von Frau Moerkerk und Frau Beyer vorbereitet und mit Unterstützung von Frau Engelhardt geplant, fuhren die Schülerinnen und Schüler erwartungsvoll nach der zweiten Stunde los.

Das Opernhaus füllte sich rasch bis auf die letzten Plätze. Wir hatten eine klasse Aussicht auch in den Orchestergraben!

Das Opernhaus füllte sich rasch mit jungen Menschen bis auf den letzten Platz, denn auch andere Schulen nahmen die Aufführung dieser selten zu sehenden Oper wahr. Die “Steiner” thronten jedoch über allen im zweiten Rang und hatten somit auch die Möglichkeit, direkt in den Orchestergraben sehen zu können. Wer jedoch meint, dass die Anwesenheit von ungefähr 1000 jungen Menschen in einem Tumult enden muss, wäre eines Besseren belehrt worden: man konnte die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören – außer natürlich, wenn eine der vielen Pointen des Stückes abgefeuert wurde, denn dann wurde auch herzlich gelacht.

Die Inszenierung war überraschend aufwendig.

Die Inszenierung war ungewöhnlich aufwendig, was man an Kostümen und Bühnenbildern ablesen konnte. Die schauspielerische und musikalische Leistung taten ihr Übriges, um von den jungen Zuschauern mit einem kräftigen und lang anhaltendem Applaus bedacht zu werden.

Dem Förderverein unserer Schule sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, da er die Fahrt finanziell unterstützt hat, so dass für die Schülerinnen und Schüler die Fahrt ein wertvolles und dennoch kostengünstiges Vergnügen war!