Elternbrief zu Beginn des neuen Schuljahres 2013/14

Liebe Eltern,

das Schuljahr 2013/14 hat begonnen, die ersten Tage sind bewältigt, und in Elternhaus und Schule beginnt sich der Rhythmus des Alltags wieder einzuspielen. Ihnen allen, und besonders Ihren Kindern, möchte ich zum Schuljahresbeginn guten Erfolg und Glück im beruflichen / schulischen und privaten, familiären Bereich wünschen.

Die vielfältigen Talente Ihrer Kinder zu entfalten, soweit wir diese im Aufgabenbereich der Schule fördern können, ist Kern unserer Arbeit. Sie kann nur mit Ihrer tatkräftigen Mitarbeit und der Ihrer Kinder gelingen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle in unserem gemeinsamen Interesse noch einmal um Offenheit und Interesse füreinander und ebenso um eine positive Lernhaltung und Lernbereitschaft bei den jungen Leuten werben.

Mit einer Gesamtgröße von ca.830 Schülerinnen und Schülern können wir nun wieder alle „Steiner“ in unserem Stammhaus unterrichten, darunter natürlich auch die vier neuen fünften Klassen, die drei Tage lang mit ihren Klassenlehrerinnen und Lehrern Gelegenheit hatten, ihre neue Schule zu erkunden.

Herr Steenhuis (M, SP) ist in diesem Jahr das einzige neue Mitglied im Kollegium. Er hat, wie manche von Ihnen wissen, schon als Referendar bei uns gearbeitet und wir freuen uns, ihn als Lehrer bei uns zu haben.

Mit Ausnahme der siebten Klassen, die wegen ihrer anstehenden Klassenfahrt den Pfleg- schaftsabend schon am 11.9. haben, sind Sie zu den folgenden Terminen herzlich einge- laden, die Pflegschaftssitzung in der Klasse/Jahrgangsstufe Ihres Kindes zu besuchen:

  • 23.9.: Klassen 5, 8 und EP
  • 24.9.: Klassen 6, 9 und Q2
  • 25.9.: Jgst. Q1

Zu diesen Sitzungen werden Sie unter Angabe der erforderlichen Informationen (Tages- ordnung, Uhrzeit, Ort, …) noch von der Klassenleitung eingeladen.

Mit Blick auf die vor uns liegende dunklere Jahreszeit erinnere ich daran, dass nicht nur richtiges Verhalten, sondern auch die gute Wahrnehmbarkeit von Kindern im Straßenverkehr durch helle bzw. reflektierende Kleidung zur Vermeidung von Unfällen beiträgt. Ebenso ist eine funktionierende Beleuchtung an den Fahrrädern wichtig. Als größte Gefahrenquelle für die Schulkinder im Umfeld der Schulen wurden im Übrigen, wie auch die Medien mehrfach in den letzten Tagen berichteten, die Fahrzeuge der Eltern ausgemacht, die ihre Kinder mit dem Auto bis vor den Eingang der Schule fahren.

Auch an unserer Schule gibt es hier ein erhebliches Gefahrenpotenzial, da Arnulfstraße, Flandrische Straße und Dietrichstraße von Kraftfahrzeugen nur einspurig zu befahren sind und morgens und mittags erhebliche Schülerzahlen per Rad oder zu Fuß bewältigen müssen – neben einem dann ebenfalls intensiven Autoaufkommen in beiden Richtungen. Im Interesse aller Schülerinnen und Schüler bin ich dankbar, wenn Sie geeignetere „kiss and go“ Möglichkeiten in der Umgebung unserer Schule finden können.

Kleve, am 10.9.2013

Mit freundlichen Grüßen Ihr

C.Hösen, OStD