Frankreichaustausch

Am 4.2. begann unsere Reise – wir hatten einen langen Weg vor uns. Nach 12 Stunden Fahrt kamen wir am Samstagabend gegen 20 Uhr in Redon an. Am Sonntag war Programm in den Familien angesagt. Ich fuhr wie viele andere an diesem Tag zum Strand. Es war sehr windig und wir blieben nicht lange dort. Stattdessen machten wir ein Picknick im Auto.

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Frankreichaustausch 2016

von Julia Capecki, Dilan Bulut, Maike Schrickel und Livia Hecht

Wie in den letzten Jahren, fand dieses Jahr wieder der Frankreichaustausch, mit den Schülern und Schülerinnen des Lycée Beaumont in Redon, statt. Von unserer Schule waren 19 Schüler und Schülerinnen aus der EP, drei Schülerinnen aus der Q1 und eine Schülerin aus der 9. Klasse dabei. Begleitet haben uns die Lehrerinnen Frau Abraham und Frau Jauch, die jedes Jahr dabei sind.

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Fünf Jahre Schüleraustausch mit Redon (Frankreich)

Vor einigen Jahren berichtete die NRZ: “Stein freut sich über neue Partnerschule”. Nach fünf Jahren intensiven Austauschs mit unserer Partnerschule in Redon (Frankreich) verkündete die RP letzte Woche: “Crêpes für Franzosen im Stein-Forum”. Hinter dieser unterhaltsamen Überschrift verbirgt sich ein Artikel, der die abwechslungsreiche und anspruchsvolle Beziehung der beiden Partnerschulen würdigt.

Anlässlich dieses kleinen Jubiläums gaben unsere Schülerinnen und Schüler den französischen Gästen am vergangenen Freitag einen Empfang in der großen Pause im Forum, der in der Tat von köstlichem Crêpes-Duft begleitet wurde. Hier einige Impressionen:

Frankreich-Austausch 2012

von Marie Christin Janssen

Wie die letzten Jahre zuvor fuhr die EP dieses Jahr wieder für eine Woche nach Frankreich. Unser Ziel war die kleine Stadt  Redon in der Bretagne. Die Stimmung im Bus litt ein wenig unter der fast 15-stündigen Busfahrt, dennoch war die Vorfreude auf unsere Austauschschüler, die wir endlich nach dem Deuschlandaufenthalt  im Oktober wiedersehen würden, groß. Als wir schließlich um 21:45 Uhr ankamen, begrüßten uns unsere Gasteltern mit einem liebevollen „Bonsoir“. Dann ging es in die Familien und dort gab es erst mal etwas Vernünftiges zu essen.  Da wir alle so geschafft waren, sah das Programm für den Abend eher ruhig aus.

Nach dem erholsamen Schlaf waren alle fit für die bevorstehende, mit vielfältigem Programm gefüllte, Woche.

Der Sonntag wurde individuell von den Franzosen gestaltet, nur am Abend trafen sich die meisten zu einem gemütlichen Abendessen bei McDonalds. Anschließend ging es weiter in, wie sich später herausstellte, unsere Stamm-Bar „Le Market“.

Der Montag war angebrochen und wir trafen uns wie besprochen an einem Steg und machten uns auf den Weg mit dem Boot und es war alles im Lot. Die Bootstour im Golf von Morbihan führte uns bis zu der Insel „L’Île aux Moines“. Dort hatten wir vier Stunden Freizeit, in der sich viele ein Fahrrad bzw. Tandem ausliehen um die schöne, kleine Insel besser zu erkunden.

Dienstag, der 1. Mai, war frei und in den Familien wurden verschiedene Aktivitäten unternommen.

Der nächste Tag war aufregend, denn es ging in die Schule. 😉 Dort wurden wir mit einem Frühstück empfangen und anschließend gab es eine Besichtigung durch die, im Vergleich zu unserer Schule, riesigen und gut ausgestatteten Schule. Da der Unterricht für uns nicht besonders spannend war und wir auch nicht so viel verstanden, setzten wir uns bei Sonnenschein in den schönen „Parc Bel Air“. 

Wir freuten uns alle sehr auf den Donnerstag, denn es ging in die große Stadt „Rennes“. Zu Beginn hatten wir eine Stadtführung, bei der uns alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gezeigt wurden und anschließend blieb uns noch genug Zeit zum Shoppen.

Jetzt war auch schon Freitag und damit war dies unser letzter Tag in Redon. Damit wir auch etwas über die Stadt erfahren würden, machten wir eine Stadttour. Anschließend besuchten wir das Rathaus und wurden paradoxerweise am Ende unserer Reise herzlich mit Orangensaft und Keksen empfangen.

Am Abend fand die langersehnte Abschluss-Party mit allen Franzosen und Deutschen statt. Wir amüsierten uns alle sehr bei Cola, Fanta und so weiter. 😉

Nach der Party, am Samstagmorgen, mussten wir schon früh aufstehen, denn um halb acht fuhren wir wieder los nach Deutschland. Doch vorher hieß es noch Abschied nehmen von unserer Gastfamilie und besonders von unseren Austauschschülern, die wir schon jetzt ziemlich vermissen.

Denn es war eine sehr schöne Zeit in Frankreich!