STEINZEIT am Stein

von Monique Mattigat.

Geschichte zum Anfassen: Am Freitag, den 14. 11.2014 hatte die Klasse 6b den Archäologen Herrn Dr. Mathias Lange zu Gast. Es folgen einige Impressionen der Schülerinnen und Schüler:

Nachdem Herr Lange uns über die Aufgaben, Ziele und Arbeitsfelder der Archäologie berichtet hat, erzählte er uns etwas über die Alt- und Jungsteinzeit. Er erklärte uns den Unterschied, und wie lange die Altsteinzeit ging. Um uns dies zu veranschaulichen, brachte er ein Maßband mit. Ein Meter stand für eine Million Jahre. Wir stellten fest, dass die Steinzeit sehr sehr lange dauerte.

Herr Lange berichtete uns eine Menge über das Leben und den Alltag der ersten Menschen. Wir haben gelernt, dass wichtige Erfindungen, wie zum Beispiel der Gebrauch des Feuers, die Herstellung einfacher Kleidung sowie der Bau erster Behausungen, wie Zelte oder Hütten, bereits auf die Menschen der Steinzeit zurückgehen.

Zum Abschluss brachte Herr Lange einen nachgestellten Faustkeil mit. Dies war ein Werkzeug, das die Menschen der Altsteinzeit häufig benutzten. Wir untersuchten den Faustkeil und staunten. Herr Lange hatte auch einen Film mitgebracht, in dem erläutert wurde, wie man so einen Faustkeil herstellt.

Zum Schluss bedankten wir uns mit Schokolade und Wein bei Herrn Lange für den Vortrag und die viele Mühe.

Helin Bulut & Emma Korn

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Nur eben die Welt retten …

Am 30. September 2014 besuchten über 600 Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Multivisionsshow „FAIR FUTURE II“. Eingeladen waren die Jahrgangsstufen 7 bis Q2, die  in drei Gruppen jeweils für eine Doppelstunde in die Aula an der Ackerstraße zogen.

Gemeinsam mit der Stadt Kleve hatten die Physiklehrer Benno Köhler und Christian Lennartz das Projekt FAIR FUTURE nach Kleve geholt. Mit faszinierenden Bildern wurden die Schüler eingängig und anschaulich mit den Zusammenhängen von sinnvoller Landnutzung, wirtschaftlichem Wachstum, Klimawandel und sozialer Gerechtigkeit konfrontiert. Im Zentrum stand dabei der ökologische Fußabdruck als Gradmesser für den persönlichen Ressourcenverbrauch. Schnell wurde klar, dass wir drei Erden bräuchten, wenn die gesamte Menschheit so leben würde wie wir. Nach der Multivision zeigten sich die Schüler von viele Fakten überrascht – manche waren still und nachdenklich, andere möchten gerne etwas ändern. Gemeinsam wurden dazu die Möglichkeiten sowohl für die Schule als auch für den privaten Bereich erörtert.

Deutlich wurde der Wunsch, dass möglichst schnell Taten folgen sollen. Und so könnte das Thema vielleicht schon bei den nächsten Projekttagen vertieft werden – das Team der Multivision wäre auf jeden Fall gerne dabei!

Über 600 Stein-Schüler besuchten die Multivisions-Show
Über 600 Stein-Schüler besuchten die Multivisions-Show
Nach der Multivision sind einige Zusammenhänge besser durchschaubar!
Moderator Holger Krohn führte durch die Multivision.
Überraschende und teilweise schockierende Fakten!
Überraschende und schockierende Fakten!
Nach der Multivision begann eine engagierte Diskussion ...
Nach der Multivision begann eine engagierte Diskussion …
... mit kritischen Statements  ...
… mit kritischen Fragen …
... und kreativen Vorschlägen!
… und kreativen Vorschlägen!